— Die Gedanken sind frei

Zur­zeit lese ich das Buch Per­sön­lich­kei­ten statt Tyran­nen des bekann­ten Kin­der– und Jugend­psych­ia­ters und Psy­cho­the­ra­peu­ten Michael Win­ter­hoff. Es schließt an die Bücher Warum unsere Kin­der Tyran­nen wer­den und dem Buch Tyran­nen müs­sen nicht sein an. Michael Win­ter­hoff beschreibt darin das, was viele schon geahnt haben, bzw. was viele Medien seit Jah­ren publi­zie­ren: Den ste­ti­gen Ver­fall unse­rer Gesell­schaft, zu erken­nen an den erzie­he­ri­schen Defi­zi­ten. Michael Win­ter­hoff bleibt dabei nicht bei den Sym­pto­men, son­dern beschäf­tigt sich mit den Ursa­chen, die unsere Gesell­schaft krank machen. Dabei kommt er zu erstaun­li­chen Erkennt­nis­sen, die noch wis­sen­schaft­lich unter­sucht wer­den müssen.

Anbei schon mal aus dem WDR 2 Inter­view vom 17.10.2011 in der Sen­dung WDR 2 Mon­Talk mit Gisela Stein­hauer.

Musik­vi­deo: Adobe Flash Player (Ver­sion 9 oder höher) wird benö­tigt um die­ses Musik­vi­deo abzu­spie­len. Die aktu­ellste Ver­sion steht hier zum her­un­ter­la­den bereit. Außer­dem muss Java­Script in Ihrem Brow­ser akti­viert sein.

[Link zur Sen­dung: http://www.wdr2.de/sendungen/wdr2montalk/winterhoff_michael100.html]

weiterlesen

Bezie­hungs­stö­run­gen las­sen sich auf drei Ebe­nen her­un­ter bre­chen und beschrei­ben. Stö­run­gen tre­ten dem­nach auf der Part­ner­schaft­li­chen Ebene, auf der Pro­jek­tion und in der Sym­biose auf.

Sie beschrei­ben eine Devi­anz von der „Nor­ma­len Hier­ar­chie“ im fami­liä­ren oder beruf­li­chen Umfeld.

Neh­men wir als ein­fa­ches Bei­spiel die Fami­lie, da man an ihr sehr schön den Weg von der Geburt bis hin zum Tod, die ein­zel­nen Instan­zen und des­sen Stö­run­gen beschrei­ben kann.

weiterlesen
weiterlesen

Jetzt p1070598 weiß auch ich, wie es sich anfühlt, wenn man mit einer Geburts­tags­party zu sei­nem Ehren­tag über­rascht wird. In mei­nem Fall hat Moppy die Idee bis zur Per­fek­tion aus­ge­reift und mich so gesteu­ert, dass ich auch ja nix kaputt machen kann. Auf der Seite der Teil­neh­mer – dar­un­ter Mit­stu­den­ten, Wohn­hei­mer und andere Mit­strei­ter – wies Moppy nach Aus­sa­gen mehr­mals täg­lich dar­auf hin, „dass ihr auch ja pünkt­lich da seid“.

weiterlesen

Im Rah­men der 4. Inter­dis­zi­pli­nä­ren Woche und des Fach­ta­ges am Fach­be­reich Soziale Arbeit und Gesund­heit an der Fach­hoch­schule Kiel haben Tina Klöss und ich ein klei­nes Semi­nar zum Thema: „Bur­nout — Mode­er­schei­nung oder all­täg­li­che Her­aus­for­de­rung für die Soziale Arbeit“ gehalten.

Die Burnout-Praesentation gibt es hier zum down­load, alle Arbeits­ma­te­ria­lien gibt es hier zum down­load.

weiterlesen

Ich komme gar nicht mehr zum Stu­die­ren. „Hei­ner, sei kein Frosch, sag nicht zu allem Ja und Amen.“ Leich­ter gesagt als getan. Was soll’s – „nützt ja nix“ – muss ich durch.

Für alle die, die in die­ser Woche noch nichts vor­ha­ben oder ein­fach mal abschal­ten wol­len emp­fehle ich die Bun­ker­wo­che. Bereits zum ach­ten Mal fin­det diese zwei­wö­chige Kul­tur­ver­an­stal­tung bei uns auf dem FH Cam­pus im Bun­ker statt.

Der Bun­ker ist ein altes Welt­kriegs­über­bleib­sel und stand lange ein­fach so da herum. Klaus Heinze, unser Kanz­ler, hat sich ihm ange­nom­men und ein Kul­tur­zen­trum dar­aus gemacht. Dort fin­den zwei­mal im Jahr auf der klei­nen Bühne Poetry-Slams, Kon­zerte und im Mit­tel­ge­schoss Kunst­aus­stel­lun­gen statt. Etwa acht Mal im Jahr eröff­net ein Künstler/eine Künst­le­rin in einer Ver­nis­sage die Kunstausstellung.

Wei­tere Infos gibt es auf den Sei­ten des Bunker-Ds: http://www.fh-kiel.de/bunker-d

weiterlesen

Selt­sam, wie sich man­che Dinge so nach und nach ent­wi­ckeln kön­nen. Irgend­wie aber auch schön anzu­se­hen, was für Poten­tial und für Chan­cen sich dar­aus erge­ben. Für mich ist das erste Semes­ter jetzt so rich­tig abge­schlos­sen, denn seit heute befinde ich mich im zwei­ten Semes­ter an der Fach­hoch­schule Kiel. Alle Prü­fun­gen sind geschrie­ben – und auch bestan­den. Viel ist pas­siert in der Zeit und viele schöne, aber auch nicht ganz so schöne Erfah­run­gen habe ich in die­ser Zeit gemacht.

weiterlesen

Sodele, nach dem gan­zen Semester-Stress und Klausuren-Marathon sitze ich jetzt im Café Willy B. in Erfurt und hacke diese Zei­len in mei­nen Lap­top. Meine Klau­su­ren sind soweit ganz gut gelau­fen, wir haben sogar schon unsere Ergeb­nisse bekom­men, die das gute Gefühl im Bauch promt wider­spie­geln. Mein Gefühl hatte mich da also nicht ver­las­sen. Anders sieht es da mit mei­ner Freun­din aus *schnief*. Sie ist mal eben für drei Wochen nach Afrika geflo­gen. Soli­da­ri­scher Ein­satz bei den Mas­sai in Kenia. Ich gönne es ihr, aber dass sie dann auch noch ne Trekking-Tour macht, unver­schämt :) so ganz alleine, ohne mich…

Nutze ich die Zeit anders und besu­che ein paar liebe Freunde und die bucke­lige Ver­wand­schaft. Die sit­zen lei­der nicht im Nor­den, son­der irgend­wie alle süd­lich der Elbe. Also Sachen packen und auf nach Erfurt, die liebe (Ersatz-)Mutti besu­chen und ein paar schöne Tage hier in Erfurt ver­brin­gen. Wei­ter geht es dann am Sonn­tag zu mei­nem Onkel und sei­ner Fami­lie nach Leip­zig. Man man, was freu ich mich ‘n Ast ab, das wird — um es mit den Wor­ten von Bar­ney Stin­son zu sagen — legen… es kommt gleich, denn die nächs­ten Tage wer­den gran­dios… där. Oh, ich liebe How I Met Your Mother. Am Mitt­woch kom­men übri­gens wie­der die neuen Fol­gen der 5. Staf­fel auf Pro­Sie­ben, nicht verpassen!

weiterlesen

[Bild nicht gefunden]Das Alte hin­ter sich las­sen, dem Neuen gelas­sen und zuver­sicht­lich begeg­nen. Nicht zurück bli­cken, son­dern nach vorne schauen und mit posi­ti­ven Gefüh­len und Gedan­ken in die Zukunft gehen. Meine Hoff­nun­gen und Wün­sche fest im Blick, sich jeden Tag bewusst sein, dass das Leben lebens­wert ist und dass die Zukunft nicht aus Angst, viel­mehr aus Zuver­sicht besteht.

Man sagt, dass sich alle sie­ben Jahre das Leben eines jeden von uns ent­schei­dend ändert. Neh­men wir also an, dass der Mensch, gleich ob Mann oder Frau, im Schnitt 70 Jahre lebt, dann ste­hen uns 9 Ver­än­de­run­gen ins Haus. Der Tod ist letzt­end­lich der Höhe­punkt unse­res Lebens, oder der Tief­punkt, je nach Betrach­tungs­weise. Mit sie­ben Jah­ren ent­wi­ckelt sich, so sagt die moderne Psy­cho­lo­gie, die Psy­che eines Men­schen. Mit 14 Jah­ren kom­men wir in die Puber­tät, mit 21 Jah­ren ste­hen wir unab­hän­gig im Leben, los­ge­löst vom Eltern­haus, mit 28 Jah­ren Hoch­zeit, Kin­der, Haus und einen Job. Natür­lich ver­schiebt sich das Bild eines jeden Men­schen gra­vie­rend und ist nicht unbe­dingt mit die­sem gerade geschil­der­ten deckend.

weiterlesen