— Die Gedanken sind frei

Das ver­gan­gene Wochen­ende wirkt noch ganz schön nach. Mein lie­ber Scholli, das war ein rich­tig schö­nes Erlebnis.

Wenn es in Schul­klas­sen oder ande­ren Grup­pen irgend­wel­che Stör­fel­der gibt, dann ist die Arbeits­fä­hig­keit nicht mehr wirk­lich gewähr­leis­tet. Durch Stö­run­gen, wie etwa Ablen­kun­gen von „Klassen-Clowns“ oder ande­ren Irri­ta­tio­nen, ist nicht nur das Arbeits­klima, son­dern auch das Zwi­schen­mensch­li­che Klima gestört bzw. beein­träch­tigt. Damit sol­che Stö­run­gen nicht mehr oder nur noch wenig auf­tre­ten, damit mit sol­chen Stö­run­gen rich­tig umge­gan­gen wer­den kann, gibt es soge­nannte „Klas­sen­ta­gun­gen“, deren Ange­bot sich spe­zi­ell an Schul­klas­sen wendet.

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Schon im letz­ten Jahr habe ich mir für 2011 eini­ges vor­ge­nom­men. Das Stu­dium gut zu beste­hen, jeden­falls das erste Semes­ter eini­ger Maßen gut rum zu bekom­men, zu wan­dern und so eini­ges mehr. Der Punkt mit dem Wan­dern hatte mich nicht los gelas­sen, sodass ich ste­tig auf der Suche nach einer Her­aus­for­de­rung war. Es sollte etwas gro­ßes sein, irgend etwas für den Som­mer. Am liebs­ten in Schwe­den. Als ich dann diese Begriffe in Google ein­ge­tippt habe und auf enter gedrückt hatte, wurde mir sofort der Fjäll Räven Clas­sic angezeigt.

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VIEL. ist der Name des neuen Campus-Magazins der Fach­hoch­schule Kiel. Feder­füh­rend zeich­net sich der Fach­be­reich Medien in Zusam­men­ar­beit mit der Presse– und Öffent­lich­keits­stelle der FH zustän­dig. Das Maga­zin erscheint in einer Auf­lage von 5.000 Exem­pla­ren zwei­mal im Jahr jeweils zum Beginn des Semes­ters. Jede Aus­gabe ori­en­tiert sich an einem Thema, wel­ches sich über die ein­zel­nen Bei­träge und Foto­do­ku­men­ta­tio­nen durch das gesamte Maga­zin wie ein roter Faden zieht. Gestal­tet und gesetzt wird das Maga­zin von Stu­den­ten des Fach­be­reichs Medien, aus dem Stu­di­en­gang MMP.

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Sodele, nach dem gan­zen Semester-Stress und Klausuren-Marathon sitze ich jetzt im Café Willy B. in Erfurt und hacke diese Zei­len in mei­nen Lap­top. Meine Klau­su­ren sind soweit ganz gut gelau­fen, wir haben sogar schon unsere Ergeb­nisse bekom­men, die das gute Gefühl im Bauch promt wider­spie­geln. Mein Gefühl hatte mich da also nicht ver­las­sen. Anders sieht es da mit mei­ner Freun­din aus *schnief*. Sie ist mal eben für drei Wochen nach Afrika geflo­gen. Soli­da­ri­scher Ein­satz bei den Mas­sai in Kenia. Ich gönne es ihr, aber dass sie dann auch noch ne Trekking-Tour macht, unver­schämt :) so ganz alleine, ohne mich…

Nutze ich die Zeit anders und besu­che ein paar liebe Freunde und die bucke­lige Ver­wand­schaft. Die sit­zen lei­der nicht im Nor­den, son­der irgend­wie alle süd­lich der Elbe. Also Sachen packen und auf nach Erfurt, die liebe (Ersatz-)Mutti besu­chen und ein paar schöne Tage hier in Erfurt ver­brin­gen. Wei­ter geht es dann am Sonn­tag zu mei­nem Onkel und sei­ner Fami­lie nach Leip­zig. Man man, was freu ich mich ‘n Ast ab, das wird — um es mit den Wor­ten von Bar­ney Stin­son zu sagen — legen… es kommt gleich, denn die nächs­ten Tage wer­den gran­dios… där. Oh, ich liebe How I Met Your Mother. Am Mitt­woch kom­men übri­gens wie­der die neuen Fol­gen der 5. Staf­fel auf Pro­Sie­ben, nicht verpassen!

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